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Kärnten

Kärnten (slowenisch Koroška) ist das südlichste Bundesland Österreichs. Kärnten ist vor allem bekannt durch seine Berg- und Seenlandschaft. Kärnten ist ein beliebtes Sommer-Urlaubsreiseziel. Zu den bekanntesten Zielen gehören die großen Seen Wörthersee, Millstätter See, Ossiacher See und Weissensee, aber auch kleinere, wie der Faaker See, Klopeiner See und Pressegger See. Im Sommer ist der Tourismus an Kärntens Seen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Anzahl der Campingplätze liegt weit über dem europäischen Schnitt, dieser Sektor macht ca. 20% der Jahresnächtigungen des Landes aus. Dementsprechend konzentriert sich der Sommertourismus um diese Gewässer, aber auch die Berge und Almen sind beliebte Erholungsgebiete. Mit dem Nationalpark Nockberge und dem Nationalpark Hohe Tauern wurden nicht nur die Naturschönheiten geschützt, sondern auch der Öffentlichkeit auf sanfte Weise zugänglich gemacht.

Im Wintertourismus sind unter anderem die Schigebiete Bad Kleinkirchheim, Naßfeld, Innerkrems und Gerlitzen Ziel vieler Urlauber aus Österreich, Deutschland und Italien.

Durch den Ausbau des Flughafens Klagenfurt in den letzten Jahren gelang Kärnten der Anschluss an den internationalen Flugreisetourismus. Die Anzahl der Nächtigungen in Kärnten insgesamt liegt bei ca. 13 Millionen pro Jahr. Da etwa 20 % der Beschäftigten in der Tourismusbranche arbeiten, gibt es starke saisonale Schwankungen der Arbeitslosenquote.

Wirtschaft
2003 gab es in Kärnten rund 11.200 landwirtschaftliche Betriebe, davon rund 6.300 im Haupterwerb. In der Landwirtschaft gab es 45.247 Arbeitskräfte, davon 4.133 familienfremde. 1.314 Betriebe mit 22.945 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche waren vom InVeKoS geförderte Biobetriebe.

Im Jahr 2004 wurden 33.500 Milchkühe gehalten, die 198.200 t Milch lieferten. In Summe gab es 196.000 Rinder (Rang 6 in Österreich) und 146.000 Schweine (Rang 4) sowie 46.000 Schafe (Rang 5). [6]

In Kärnten wurden 2003 in Summe 1.901.100 Festmeter Holz eingeschlagen, das sind 11,1 % des österreichischen Gesamteinschlags. Davon sind 23.800 Festmeter Laubnutzholz, 1.568.100 Festmeter Nadelnutzholz und 309.200 Festmeter Brennholz.

Kultur
Kärnten hat in den letzten Jahrzehnten etliche Schriftsteller von internationalem Rang hervorgebracht. Im frühen 20. Jahrhundert erlangten Josef Friedrich Perkonig, Dolores Visér und Gerhart Ellert einige Bekanntheit.

Nach dem Zweiten Weltkrieg traten zunächst die Lyriker Ingeborg Bachmann, Michael Guttenbrunner und Christine Lavant hervor. Ihnen folgten Peter Handke, Gert Jonke, Josef Winkler und Peter Turrini nach. Sie setzten sich unter anderem recht kritisch mit ihrer Heimat auseinander, wie Josef Winkler in seiner Trilogie Das wilde Kärnten. Weitere wichtige Vertreter der Kärntner Literatur sind u. a. Janko Messner, Lydia Mischkulnig, Werner Kofler, Janko Ferk, Antonio Fian und Florjan Lipuš.

Die wichtigsten Verlage sind Johannes Heyn, Carinthia und die Kärntner Druck- und Verlagsgesellschaft. Slowenische Literatur wird vor allem von den Kärntner Verlagen Mohorjeva/Hermagoras, Drava und dem von Lojze Wieser gegründeten Wieser-Verlag gefördert.

Die bedeutendste Literaturveranstaltung Kärntens sind die „Tage der deutschsprachigen Literatur“ in Klagenfurt – in deren Rahmen wird u. a. der bedeutende Ingeborg-Bachmann-Preis vergeben –, die seit 1977 jährlich stattfinden und besonders jüngere Autoren fördern. Der Ingeborg-Bachmann-Preis gilt als eine der wichtigsten literarischen Auszeichnungen im gesamten deutschsprachigen Raum.

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